Concerts

CONCERTS 2021

Foto: Aude Freyburger

Konzertreihe 2021

Basel

The Lady and the Hurdy Gurdy (source: gallica.bnf.fr)

« La Viele »

 

Quels sons brillans se font entendre !

 

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 19.30-21.00 Uhr

Oberlichtsaal im Antikenmuseum, St. Alban-Graben 5, CH - 4010 Basel

Eintritt frei (Kollekte)

Händel & Bononcini

 

Rivalen in der Oper

 

 

Mittwoch, 05. Mai 2021, 19.30-20.30 Uhr

Zunftsaal im Schmiedenhof, Rümelinsplatz 4, CH - 4001 Basel

Eintritt frei (Kollekte)

Georg Friedrich HÄNDEL (1685-1759):

Armida abbandonata, HWV 105

Triosonate in g-Moll, HWV 387


Giovanni Battista BONONCINI (1670-1747):

Il Lamento d'Olimpia

Triosonata Nr. 2 in g-Moll


Georg Friedrich HÄNDEL:

Alpestre Monte, HWV 81


In London, wo Georg Friedrich Händel mit seinen Opern grosse Erfolge feierte, spalteten sich nach Ankunft des italienischen Komponisten Giovanni Bononcini die Lager, eine vom Publikum und von politischen Vereinnahmungen geschürte Rivalität entstand. Das musikalische Kräftemessen zwischen den beiden Komponisten, das im London der 1720er Jahre nahezu in Absurdität ausartete, wollen wir in unserem Programm anhand von dramatischen Kantaten und Sonaten widerspiegeln.

 


Ensemble Der Musikalische Garten

 

Julia Kirchner - Sopran

Germán & Karoline Echeverri

Annekatrin Beller - Violoncello

Daniela Niedhammer - Cembalo

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Konzert wird freundlich unterstützt durch:

Thomas Hudson: Georg Friedrich Händel (Public domain, https://commons.wikimedia.org)


Ausführende 


Julia Kirchner - Sopran

Tobie Miller - Vielle à roue (Drehleier)

Katia Viel - Violine

Nelly Sturm - Fagott

Amélie Chemin - Viola da Gamba & Violoncello

Nadja Lesaulnier - Cembalo

Jean-Baptiste DUPUITS (ca. 1720-1759)

Kantaten: Le Retour de Themire, Le Bouquet, La Jeunesse

Pièce de caractère: La Dupuits

 

Louis LEMAIRE (1693-1750)

Cantatille Les Plaisirs champêtres


Christophe Le Menu de Saint-Philbert (ca. 1720-1774)

Kantate: La Viele


Joseph Bodin de Boismortier (1689-1755)

Suiten für Violda da Gamba & Cembalo und für Cembalo solo

Triosonate für Violine, Fagott und basse continue


Zur Zeit der Madame de Pompadour erfreute sich die «vielle à roue» (Drehleier) grosser Beliebtheit und genoss besonders unter den Damen der Aristokratie höchstes Ansehen. Zahlreiche Bücher mit Spielanweisungen wurden veröffentlicht, und Virtuosen wie Dupuits, aus dessen Feder gut die Hälfte unseres Programmes stammt, reizten die technischen Möglichkeiten der Drehleier aus.

Der Charme dieses Instrumentes wurde durch zahlreiche Dichter eindrücklich besungen, was wiederum zu so manch einer zauberhaften Kantaten-Komposition führte. Ein eindrückliches Beispiel ist «La Viele» von Le Menu, die zum Motto unseres Konzertes wurde.

Das Programm wird ergänzt durch (im Vergleich zur seiner viel gespielten Flötenmusik) weniger bekannte Instrumentalwerke von Boismortier.

Foto: Julia Kirchner

Ich such im Schnee vergebens

 

Franz Schubert: Winterreise

  


Mittwoch, 24. November 2021, 19.30-21.00 Uhr

(ursprünglich: Donnerstag, 25. November 2020)

Zinzendorfhaus, Leimenstrasse 10, CH - 4051 Basel

Eintritt frei, Kollekte (Reservierung empfohlen)

 

Wenn die Tage kürzer werden, die Bäume kaum noch Blätter tragen, draussen alles trüb und kalt wird und der Winter naht, wollen wir zu Franz Schuberts unver-gleichlichem Liederzyklus «Winterreise» einladen.

 

Julia Kirchner – Sopran

David Blunden – Fortepiano


« Natività di Cristo »

 

Advents- und Weihnachtsmusik des Früh- und Hochbarock

 

Mittwoch, 08. Dezember 2021, 19.30-21.00 Uhr

Kartäuserkirche, Theordorkirchplatz 7, CH - 4058 Basel

Eintritt frei (Kollekte)

Ein Konzert mit adventlicher und weihnachtlicher Barockmusik. In der ersten Hälfte des Programmes erklingen geistliche Vokal- und Instrumentalwerke des 17. Jahrhunderts aus den Niederlanden (Van Eyck), Deutschland (Krieger, Schmelzer und Böddecker), der Schweiz (Gletle) sowie Italien (Marini und Carissimi), während die zweite Hälfte Musik des 18. Jahrhundert bereithält (Biber, Händel und A. Scarlatti). Beide Konzertblöcke unterscheiden sich sowohl stilistisch als auch in ihrer Klangfarbe: die erste Hälfte wird in hoher Stimmung mit frühbarocken Instrumenten (frühbarocke Violinen mit entsprechenden Bögen und Viola da Gamba) musiziert, während in der zweiten Hälfte eine tiefere Stimmung mit hochbarocken Instrumenten (Barockviolinen und Barockcello) zu hören sein wird.    


Ausführende


Julia Kirchner – Sopran                                     

Friederike Lehnert, Johannes Frisch – Barockviolinen & -viola

Tabea Schwartz – Blockflöte

Isolde Winter – Viola da Gamba & Barockcello

Vera Schnider – Barockharfe

Thomas Leininger – Orgel & Cembalo

Matteo Rosselli: Natività di Cristo (Public domain, https://commons.wikimedia.org)